Wir stellen uns vor
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Wir leben und lieben das, was wir vermitteln.
Erfahre gerne mehr über die Menschen, mit denen du dich vielleicht schon bald auf ein kleines oder grosses Abenteuer einlassen wirst.
Ich bin Dominik.

Ich habe Betriebswirtschaft und anschliessend Unternehmensführung an der Universität St. Gallen studiert. Schon früh durfte ich Erfahrungen in verschiedenen Branchen sammeln. Neben der Startup-Szene Berlins, gehören die Reisebranche, öffentliche Betriebe, Versicherungsbranche und später meine grosse Passion, die Arbeit in einer Kung Fu Schule zu einigen meiner spannenden und mit der richtigen Perspektive, als nachträglich spannend interpretierten Stationen.
Dabei habe ich mich öfter gefragt, wie Leute so zusammenarbeiten können.
Ich sah viel Konkurrenzdenken, mässige Motivation und schliesslich litt darunter in meiner Wahrnehmung auch die Effizienz.
Dann begann mein Werdegang beim Berliner Startup soulbottles – eine Firma wie keine andere. Ohne klassische Hierarchie und alle in Gewaltfreier Kommunikation ausgebildet, durfte ich rund um die Uhr GFK lernen und lehren. Wir wurden oft für Vorträge und Workshops eingeladen.
Privat besuchte ich schon früh verschiedene Kommunikationsseminare in den Bereichen Coachingsituationen, Psychologie in der Wirtschaft und Gewaltfreie Kommunikation. Daneben praktiziere ich seit meiner Jugend intensiv Shaolin Kung Fu und meditiere. Dies ermöglicht meiner Haltung und meinem Tun die nötige Tiefe. Seit über 15 Jahren unterrichte ich die Shaolin Künste auch selbst und führe gemeinsam mit Helen Shaolin Chan Arts, wo wir Kurse, Retreats und Online Angebote für Kung Fu, Qi Gong, Meditation und weitere Disziplinen anbieten.
Heute lebe ich viele glückliche Lebens- und Freundschaftsbeziehungen, unter anderem dank der Gewaltfreien Kommunikation. Es war und ist immer wieder auch Arbeit an sich selbst … und macht das Leben zu einem wunderschönen Fluss…
Und deshalb möchte ich mehr Menschen ermöglichen, mit ihren Mitmenschen im beruflichen und privaten Kontext in echte Verbindung, von Mensch zu Mensch, zu treten.

Wo finde ich einen Menschen,
der die Worte zu vergessen weiss,
so dass ich einige Worte mit ihm wechseln könnte?Zhuangzi
Ich bin Helen.

Früher war kommunizieren so gar nicht meins. Ich war sehr schüchtern. Mir fiel es schwer, überhaupt mit Leuten zu reden, geschweige denn zu sagen (oder auch nur wissen), was ich möchte. Nie hätte ich mir ausgemalt, dass ich mich einmal so intensiv mit diesem Thema beschäftigen und sogar selbst unterrichten würde.
Wahrscheinlich war das auch ein Grund, warum mich die Gewaltfreie Kommunikation schnell faszinierte. Schließlich wusste ich, dass ich unbedingt etwas ändern möchte. Die Theorie dahinter klang für mich grundsätzlich recht simpel und einleuchtend, umso mehr fragte ich mich, warum ich und so viele andere Menschen in meinem Umfeld denn genau nicht so kommunizierten? Bei meinen ersten GFK-Seminaren erlebte ich dann einen Vorgeschmack davon, was alles möglich wäre – und da wollte ich hin.
Die Gewaltfreie Kommunikation hat mir geholfen zu erkennen, dass wir alle, wenn wir einmal unsere vordergründigen Präferenzen und Eigenheiten beiseite lassen, im Grunde gar nicht soo verschieden sind. Wir kennen alle die gleichen Bedürfnisse, die unser Handeln motivieren. Das hat dazu beigetragen, dass ich mich selbst weniger verurteilte und meinen Schwächen und Ängsten – wie auch jenen anderer Menschen – gelassener begegnen konnte.
Heute hat die Gewaltfreie Kommunikation insbesondere in Verbindung mit der intensiven Meditationspraxis einen hohen Stellenwert in meinem Leben. Dabei ist es mir wichtig, die GFK als pragmatischen Ansatz für den Alltag zu vermitteln. Ich selbst habe Gamedesign studiert und mich früh auf die Schnittstelle von Kommunikation, Psychologie und Wissenschaft spezialisiert. Dabei und bei anderen Projekten (Startup Aufbau in Berlin, Veranstaltungen von Events) durfte ich die GFK in verschiedensten Kontexten auf ihre Alltagstauglichkeit erproben und verfeinern.
Für mich ist Gewaltfreie Kommunikation eine Haltung, mit der wir uns selbst, anderen und dem Leben begegnen, die unser Sein grundsätzlich verändern kann. Gleichzeitig bietet sie Tools, durch die schon mit kleinen Interventionen viel bewirkt werden kann. Und darin liegt auch mein Antrieb, sie mehr Menschen zugänglich zu machen.

Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.
Michael Ende – Momo
Unsere Einflüsse und Lehrquellen
Die Art, wie wir leben und unterrichten, wurde durch verschiedene Hintergründe geprägt.
Gewaltfreie Kommunikation
Die Gewaltfreie Kommunikation begleitet uns seit Anfang 20. Wir haben sie hauptsächlich durch den beruflichen Hintergrund von Dominik bei soulbottles (Unternehmenskultur: Gewaltfreie Kommunikation), durch verschiedene Kurse und Seminare sowie unsere eigene intensive Auseinandersetzung kennengelernt und verinnerlicht. Als wir sie auch in unsere Beziehung gebracht haben, hat das nochmals eine ganz andere Tiefe ermöglicht.
Meditation
Seit über 15 Jahren begleitet uns die Meditation als tägliche Praxis. Als Teenager haben wir unseren ersten Meditationslehrer getroffen. Stark durch den Chan Hintergrund im Shaolin Chan Tempel geprägt, durften wir Zeit unseres Lebens mit Lehrpersonen und Praktizierenden unterschiedlicher Traditionen in Kontakt stehen, wobei auch das Schriftenstudium eine wichtige Rolle spielt.
Shaolin Künste
Die Shaolin-Künste bieten einen ganzheitlichen Weg zur Kultivierung von Körper und Geist. Dazu zählen unter anderem Shaolin Kung Fu, Qi Gong, Taijiquan, Sanda (Vollkontakt), Kalligrafie, Bogenschiessen, Teekunst und weitere traditionelle Disziplinen. Dominik lernt die Shaolin-Künste seit seiner Jugend, reist regelmässig nach China und arbeitet als Instruktor im Shaolin Chan Tempel. Helen praktiziert seit bald zehn Jahren. Gemeinsam führen sie Shaolin Chan Arts. Dort vermitteln sie einen umfassenden Zugang zu den Shaolin-Künsten durch Unterricht, Workshops, Retreats und Online-Formate. Im Zentrum steht Chan, die meditative Praxis, die in den verschiedenen Künsten kultiviert und pragmatisch in den Alltag übertragen wird.
Alexandertechnik
Seit 2022 nimmt Helen wöchentlich persönlichen Unterricht in Alexandertechnik bei der ehemaligen professionellen Ballet-Solistin und Balletpädagogin Martine Giaconi. Als Bewusstseinspraxis trainiert sie damit, ihren Körper so auszurichten, dass sie im Alltag präsenter, gesünder und körpereffizienter ist und die Dinge mit mehr Leichtigkeit angeht.
Psychologie
Schon in jungen Jahren haben wir uns für Psychologie interessiert. Dominik hat sich lange überlegt, es als Studium zu wählen. Über Nebenfächer und Selbststudium haben wir uns neben den Grundlagen in Kommunikationspsychologie, buddhistische Psychologie, Traumapsychologie (v.a. Helen), Kognitionspsychologie und Verhaltensökonomie (v.a. Dominik) eingearbeitet.
Radical Honesty
Mit vielen Parallelen zur Gewaltfreien Kommunikation und unserer Beziehung basierend auf der Idee der Grundehrlichkeit hat uns die Auseinandersetzung mit Radical Honesty (Wochenend-Workshops, 8-Tage Intensive Workshop, Advanced 8-Tage Intensive) nochmals mehr geholfen, mutig Dinge anzusprechen und nicht plötzlich in die Falle zu tappen, in der Kommunikation zu korrekt und damit steif und leblos zu werden.
Organisationsstrukturen
Über unseren Studienhintergrund und insbesondere unsere Zeit und Jobs im Startup-Umfeld Berlins haben wir viel über Arbeitsstrukturen, effiziente Arbeitsgestaltung und Projektplanung gelernt. Dazu gehören auch die Selbstmanagementmethoden «Holacracy» und «Getting Things Done» sowie vielfältige Erfahrungen im Bereich New Work.
Das Leben
An dieser Stelle möchten wir nochmals erwähnen, dass unsere grösste Inspirationsquelle nicht in spezifischen Methoden liegt, sondern in der alltäglichen, ganz simplen Auseinandersetzung mit uns selbst und unseren Mitmenschen. Unser Ziel ist es, in diesen Begegnungen immer bewusster und wohlwollender zu werden.