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Wir stellen uns vor

Wir leben und lieben die Gewaltfreie Kommunikation. Gerne darfst du mehr über die Menschen erfahren, die bald mit dir GFK praktizieren.

Ich bin Dominik.

Dominik Pfyffer - Seminarleiter für Gewaltfreie Kommunikation

Ich habe Betriebswirtschaft und anschliessend Unternehmensführung an der Universität St. Gallen studiert. Schon früh durfte ich Erfahrungen in verschiedensten Branchen sammeln. Neben der Startup Szene Berlins, gehören die Reisebranchen, öffentliche Betriebe, Versicherungsbranchen und eine Kung Fu Schule zu einigen meiner spannenden und mit der richtigen Perspektive, als nachträglich spannend interpretierten Stationen.

Dabei habe ich mich oft gefragt, wie Leute so zusammenarbeiten können.

Ich beobachtete Konkurrenzdenken, niemand war motiviert und schliesslich litt darunter in meiner Wahrnehmung auch die Effizienz.

2016 begann mein Werdegang beim Berliner Startup soulbottles – eine Firma wie keine andere. Ohne Chefs und alle in GFK ausgebildet, durfte ich rund um die Uhr GFK lernen und lehren. Wir wurden oft für Vorträge und Workshops eingeladen.

Privat habe ich schon früh verschiedene Kommunikationsseminare in den Bereichen Coachingsituationen, Psychologie in der Wirtschaft und Gewaltfreie Kommunikation besucht. Daneben praktiziere ich seit meiner Jugend intensiv Shaolin Kung Fu und meditiere. Dies ermöglicht meiner Haltung und meinem Tun die nötige Tiefe. Seit 2017 arbeite ich im Shaolin Chan Tempel Schweiz als Lehrer und im Management.

Heute lebe ich glückliche & erfolgreiche Lebens- und Freundschaftsbeziehungen mittels Gewaltfreier Kommunikation. Es war und ist immer wieder harte Arbeit an sich selbst … und macht das Leben zu einem wunderschönen Fluss…

Und deshalb möchte ich mehr Menschen ermöglichen, mit ihren Mitmenschen im beruflichen und privaten Kontext in echte Verbindung, von Mensch zu Mensch, zu treten.

Dominik Pfyffer - Seminarleiter für Gewaltfreie Kommunikation

Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei

Ich bin Helen.

Helen Galliker - Seminarleiterin für Gewaltfreie Kommunikation

Früher war ich sehr schüchtern und unsicher – Das bin ich heute immer noch oft.

Mit Gewaltfreier Kommunikation kam ich 2016 dank einem Freund in Kontakt. Ich las das Buch “Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation” von M. B. Rosenberg. Es ermöglichte mir viele Aha-Momente. Ich habe begriffen, dass hinter den Handlungen von anderen auch sehr viele Ängste, Bedürfnisse und Unsicherheiten stecken. Das hat mir im Umgang mit meinen eigenen geholfen.

Das erste GFK Seminar war für mich ein grosser Sprung. Ich hatte es lange hinausgeschoben. Insbesondere, weil nahe Personen involviert waren und es da noch viel schwieriger ist, sich verletzlich zu zeigen. Ich war immer im Konflikt zwischen „Das kann ich nicht und will ich nicht“ und der stetig wachsenden Einsicht, dass eigentlich Angst dahinter steckt.
Gleichzeitig bewunderte ich die Leute, die authentisch zu ihren Gefühlen und Ängsten stehen konnten. Als ich mich dann darauf einliess und mich weniger in meinen Gedanken, wie ich sein oder wirken müsste, verlor, änderte sich vieles in meinem Leben.

Seitdem habe ich an mehreren Intensivseminaren teilgenommen, private Übungsgruppen besucht und geleitet und Bücher gelesen.

Heute hat Gewaltfreie Kommunikation insbesondere in Verbindung mit meiner intensiven Meditationspraxis einen hohen Stellenwert in meinem Leben. Es ist jetzt OK, wenn ich unsicher bin und oft lieber zuhöre, als rede. Es bereitet mir Spass, jeden Tag dazu zu lernen und meine Komfortzone zu erweitern.

Wieso möchte ich Gewaltfreie Kommunikation lehren?

Mhm, es bereichert das Leben. Es hilft, tiefere Verbindungen mit Mitmenschen einzugehen, authentischer zu sein und sich selbst besser kennen zu lernen. Ich lasse mich immer weniger von gesellschaftlichen Spielen leiten und lerne mehr einfach zu sein. Und das möchte ich mehr Menschen auf dieser Welt ermöglichen.

Helen Galliker - Seminarleiterin für Gewaltfreie Kommunikation

Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.
Michael Ende – Momo